Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e.V.
Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e.V.
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Abstract:
Die Wissensplattform ist ein zentrales Produkt des BMBF-geförderten Projektes „Städtische Resilienz stärken – Reflexionsraum für Kommunales Krisenmanagement (PanReflex)“. PanReflex untersucht am Beispiel von nordrhein-westfälischen Kommunen das pandemische Krisenmanagement, die Krisenkommunikation und Vulnerabilität in der Coronapandemie.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen bei den Postersessions (Mo, 15.00-16.00 + Di, 10.00-11.00) auf der Galerie.

Margo Molkenbur ist Soziologin und seit 2022 für das Deutsch-Europäische Forum für urbane Sicherheit (DEFUS) und seit 2018 für den Deutschen Präventionstag (DPT) tätig. Studium der Soziologie mit Nebenfach Wirtschafts- und Sozialpsychologie (B.A.) an der Georg-August-Universität Göttingen und Studium der Soziologie und Sozialforschung (M.A.) an der Universität Bremen und der University of Warwick, UK. Beccaria Fachkraft für Kriminalprävention.
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei DEFUS für das BMBF Forschungsprojekt "Stärkung städtischer Resilienz am Beispiel von Pandemien: Reflexionsraum für kommunales Krisenmanagement" (PanReflex) zuständig. Ziel des Projekts ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für die kommunale Praxis zu entwickeln und die städtische Resilienz im Hinblick auf zukünftige Krisen zu stärken.
Von 2018-2021 beim Deutschen Präventionstag für das EU-Projekt „Cutting Crime Impact“ (CCI) zum Thema polizeilicher Kriminalprävention und seit 2023 für das EU-Projekt "Engage2Innovate" (E2i) zuständig. Beim DPT außerdem verantwortlich für den Auf- und Ausbau der Datenbank Krimdex, eine Datenbank zu Forschungsprojekten der Kriminologie und Kriminalprävention.

Anna Rau ist seit 2016 die Geschäftsführerin des Deutsch-Europäischen Forums für Urbane Sicherheit. Zuvor war sie bei der deutschen Opferhilfeorganisation WEISSER RING e.V. für den Bereich der Kriminalprävention zuständig, baute vereinsinterne Strukturen auf, bildete die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen fort und steuerte Fachgremien und bundesweite Kooperationen. Von 2007 bis 2013 arbeitete sie für die GIZ im Bereich der Kinder- und Jugendrechte und betreute dort den Schwerpunkt der Jugendgewaltprävention. Sie war federführend für die Erstellung des Leitfadens zur systemischen Jugendgewaltprävention verantwortlich und beriet Projekte in Zentralamerika, im Kaukasus, auf dem Balkan und in Südafrika. Ihr Studium der Geistes- und Sozialwissenschaften absolvierte sie in Karlsruhe und Santiago de Chile.

Lawrence Schätze, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für urbane Sicherheit, urbane Resilienz und kritische Infrastrukturen beim Deutschen Institut für Urbanistik.
30159 Hannover