Kongressprogramm

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen

Nr. 1062

Abstract:
Das Sachgebiet Kriminalprävention/Opferschutz entwickelt zu verschiedenen Kriminalitätsphänomenen landesweite Fachkonzepte, Kampagnen und Programme der Kriminalprävention und stellt diese bedarfsorientiert zur Verfügung. Mit dem „Digitalen Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW“ wurde eine innovative Plattform für interdisziplinäre Präventionsarbeit geschaffen. Es ermöglicht der Polizei NRW mit modernsten Technologien, zeitgemäße Präventionsarbeit interaktiv und ortsunabhängig, u.a. mittels Online-Veranstaltungen, jedem Zugang zu ermöglichen.
Die Kriminalistisch-Kriminologische Forschungsstelle (KKF) forscht in drei Bereichen: raumbezogene Forschung, Dunkelfeldforschung, phänomenspezifische Forschung. Projekte hieraus werden vorgestellt. Im Projekt „Mikrosegmentanalysen als Impuls für urbane Sicherheit“ (MIKUS) wurde eine Handreichung für kriminalpräventive Raumbegehungen erarbeitet. Passend dazu werden empirische Befunde zur Sicherheit im öffentlichen Raum präsentiert.
Die Zentralstelle Evaluation (ZEVA) berät und unterstützt Auftraggeber, wie Polizeibehörden oder das Ministerium des Innern NRW, in der Konzeptionierung, Durchführung, Bewertung und Nachbereitung von (wirkungsorientierten) Programmen, Projekten oder Maßnahmen. Darüber hinaus führt sie eigene oder Kooperative Evaluationen durch, leitet Selbstevaluationen an oder vergibt größere Evaluationen.