Dr. Xenia Schmidt-Esse
Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Abstract:
„Helden statt Trolle“ ist ein Aufklärungs- und Präventionsprogramm, das die Themen Hass im Netz, Desinformation und Cybermobbing adressiert sowie Radikalisierungstendenzen in der digitalisierten Lebenswelt entgegenwirkt. Mit Praxisnahen Formaten wie Workshops und spezifischen Bildungsmaterialien werden Handlungskompetenzen vermittelt, um auf die Herausforderungen von Hate Speech, Fake News und den Einfluss von KI vorbereitet zu sein.
Ein besonderes Element des Programms bildet das Konzept der "Hassfreien Schule". Es zielt darauf ab, eine positive, respektvolle Schulkultur zu fördern, die digitalen Kompetenzen junger Menschen zu stärken und sie zu ermutigen, sich aktiv für eine gewaltfreie digitalisierte Gesellschaft einzusetzen.
Im Rahmen des Vortrags werden die Programminhalte und Maßnahmen zur Etablierung der „Hassfreien Schule“ vorgestellt, die Einbindung von Medienbildungsexperten sowie schulischen Verantwortungsträgern erläutert und erfolgreiche Umsetzungsstrategien präsentiert.
Ein besonderes Element des Programms bildet das Konzept der "Hassfreien Schule". Es zielt darauf ab, eine positive, respektvolle Schulkultur zu fördern, die digitalen Kompetenzen junger Menschen zu stärken und sie zu ermutigen, sich aktiv für eine gewaltfreie digitalisierte Gesellschaft einzusetzen.
Im Rahmen des Vortrags werden die Programminhalte und Maßnahmen zur Etablierung der „Hassfreien Schule“ vorgestellt, die Einbindung von Medienbildungsexperten sowie schulischen Verantwortungsträgern erläutert und erfolgreiche Umsetzungsstrategien präsentiert.
Dr. Xenia Schmidt-Esse

Dr. Xenia Schmidt-Esse ist im Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich für den Bereich Polizeiliche Prävention und Leiterin des Programms "Helden statt Trolle".
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat sie nach ihrem Studium der Soziologie und Kriminologie in der Abteilung für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug der Universität Göttingen am DFG-Projekt „Gefährlichkeit von Strafentlassenen nach langen Jugendstrafen“ mitgearbeitet (2011-2014).
In diesem hat sie die Möglichkeiten der Resozialisierung und die spezialpräventive Verantwortung des Jugendstrafvollzugs bei der besonderen Klientel junger Gewalt- und Sexualtäter untersucht.