Abstract:
KN:IX connect, bestehend aus BAG RelEx, ufuq e.V, modus|zad und Ifak e.V sieht seine Aufgabe darin, die Vernetzung der Akteur*innen im Themenfeld Islamismusprävention zu stärken, Kompetenzen zu bündeln und die fachliche Expertise weiterzuentwickeln. Die Kompetenzen und das Wissen sollen einem breiten Kreis von Akteur*innen und Interessent*innen zugänglich gemacht werden. Zu der Zielgruppe des Projekts gehören Mitarbeiter*innen im Themenfeld, Multiplikator*innen aus Schule und Hochschule, aus Politik und Verwaltung sowie aus der Wissenschaft.
KN:IX connect unterstützt mit Expertise, Fortbildungsangeboten und Materialien und entwickelt bestehende Präventionsansätze weiter. Es versteht sich als Dienstleister für Maßnahmen und Projekte im Themenfeld religiös begründeter Extremismus.
KN:IX connect führt ein fortlaufendes Monitoring und Bestandsaufnahmen durch, um einen Überblick über die Entwicklungen der islamistischen Szene zu haben und auf die Bedarfe der Präventionsakteur*innen mit passgenauen Angeboten reagieren zu können.
Fachliche Debatten werden in unterschiedlichen Formaten wie Podcasts, Fachveranstaltungen und Publikationen aufgegriffen. Regelmäßige Fachaustausche und Netzwerkaktivitäten mit Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Sicherheitsbehörden dienen dazu, Bedarfe zu erkennen und die Fachkräfte im Feld fortzubilden.
KN:IX connect unterstützt mit Expertise, Fortbildungsangeboten und Materialien und entwickelt bestehende Präventionsansätze weiter. Es versteht sich als Dienstleister für Maßnahmen und Projekte im Themenfeld religiös begründeter Extremismus.
KN:IX connect führt ein fortlaufendes Monitoring und Bestandsaufnahmen durch, um einen Überblick über die Entwicklungen der islamistischen Szene zu haben und auf die Bedarfe der Präventionsakteur*innen mit passgenauen Angeboten reagieren zu können.
Fachliche Debatten werden in unterschiedlichen Formaten wie Podcasts, Fachveranstaltungen und Publikationen aufgegriffen. Regelmäßige Fachaustausche und Netzwerkaktivitäten mit Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Sicherheitsbehörden dienen dazu, Bedarfe zu erkennen und die Fachkräfte im Feld fortzubilden.
Kontaktdaten:
Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus e. V.
Oranienstr. 58
10969 Berlin
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